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  1. Die Liste der Herrscher von Brandenburg enthält Fürsten, Markgrafen, Kurfürsten und Könige, die etwa ab dem 12. Jahrhundert im Territorium des Landes Brandenburg regierten.

  2. Oktober 1157 erstmals selbst Markgraf in Brandenburg (Adelbertus Dei gratia marchio in Brandenborch). Mit dem neuen Titel „Markgraf von Brandenburg“ signalisierte Albrecht sein Ziel der Umwandlung der Markgrafschaft der Nordmark von einem königlichen Amtslehen in eine Landesherrschaft.

    • Leben
    • Der Falsche Waldemar
    • Denkmäler
    • Literatur
    • Einzelnachweise

    Waldemars Eltern waren Markgraf Konrad I. (* um 1240; † 1304) von Brandenburg ⚭ 1260 Constantia von Polen († 1281), deren Vater Herzog Przemysł I. von Großpolenwar. Im Vertrag von Soldin trat Waldemar 1309 seine Ansprüche auf das Herzogtum Pommerellen mit Danzig gegen eine Zahlung von 10.000 Mark Silber an den Deutschen Orden ab, doch blieben die B...

    Im Jahre 1348 meldete sich ein alter Mann beim Erzbischof von Magdeburg und behauptete, er sei der wirkliche Markgraf Waldemar, soeben erst von einer Pilgerfahrt aus dem Heiligen Land zurückgekehrt. Man habe 1319 den Falschen bestattet. König Karl IV. belehnte ihn daraufhin mit der Mark Brandenburg, bis er 1350 als Hochstapler entlarvt wurde; vgl. ...

    1894 Denkmal von Max Unger auf der Berliner Mühlendammbrücke (Fischerbrücke) – laut Lehnert Prototyp der frühen Standbilder in der Siegesallee
    1900 Zentrales Standbild der Denkmalgruppe 8 in der Siegesallee von Reinhold Begas mit Büsten (Nebenfiguren) von Siegfried von Feuchtwangen und Heinrich Frauenlob von Meißen.
    Karl Friedrich von Klöden: Diplomatische Geschichte des für falsch erklärten Markgrafen Waldemar von Brandenburg. Band 1, Berlin 1845 (books.google.de)
    Richard George (Hrsg.): Hie gut Brandenburg alleweg! Geschichts- und Kulturbilder aus der Vergangenheit der Mark und aus Alt-Berlin bis zum Tode des Großen Kurfürsten. Verlag von W. Pauli’s Nachf.,...
    Uta Lehnert: Der Kaiser und die Siegesallee. Réclame Royale. Dietrich Reimer Verlag, Berlin 1998, ISBN 3-496-01189-0.
    a b Gerd Heinrich (Hrsg.): Handbuch der historischen Stätten Deutschlands. Band 10: Berlin und Brandenburg. Mit Neumark und Grenzmark Posen-Westpreußen (= Kröners Taschenausgabe. Band 311). 3., ü...
  3. Markgrafen von Brandenburg. Wittelsbacher. Mit dem Aussterben der askanischen Dynastie in Brandenburg fiel Brandenburg an Kaiser Ludwig IV., einem Onkel des letzten märkischen Askaniers Heinrich II. Unter Umgehung der sächsischen Askanier belehnte dieser 1323 seinen eigenen Sohn Ludwig mit der Mark. Markgrafen, seit 1356 Kurfürsten von Brandenburg.

  4. Die Mark Brandenburg war eine Markgrafschaft des Heiligen Römischen Reiches, die etwa von 1157 an bis zur Umwandlung in die Provinz Brandenburg im Jahre 1815 bestand und deren Kernbereich Kurmark 1356 mit der Goldenen Bulle als eines von sieben Kurfürstentümern förmlich bestätigt wurde.

  5. Waldemar, Markgraf von Brandenburg, 1308—19. Mit den Brüdern Johann I. und Otto III. hatte sich das Haus der brandenburgischen Askanier in zwei Linien gespalten, aus deren älterer, der johanneischen, W. selbst entstammte.

  6. Am 11. Juni 1157 eroberte Albrecht die Brandenburg zurück. Der Tag gilt heute als Geburtstag der Mark Brandenburg. Nach dem Wiedereinzug in die Burg nannte er sich Albrecht „Markgraf in Brandenburg“. Den Beinamen "der Bär" erhielt der ehrgeizige Markgraf schon zu Lebzeiten.